Samstag, 12. November 2011

Stasiregiment in Angola

Falls sie noch auf der Suche nach einer interessanten Geschichte sind habe ich da vielleicht etwas. Ich konnte bislang absolut nichts im Internet finden, aber gehört habe ich diese Geschichten schon recht oft.

Worum geht es? Wie vielleicht bekannt gab es in Angola einen Bürgerkrieg zwischen der kommunistischen MPLA (unterstützt durch Kuba und die DDR) und die Unita (unterstützt durch USA, Südafrika und de Beers). Ein Teil der politischen und militärischen Führung der MPLA wurde in der DDR ausgebildet in der kleinen Stadt Bautzen und sprachen und sprechen teilweise recht gut deutsch. Zurück in Angola wurde der Kampf der MPLA durch die Stasi unterstützt, nicht nur aktive Berater sondern später auch durch Truppen des Stasiregiments Feliks Dzierzynski.

Aber wie schon geschrieben ich habe nichts darüber im Netz finden können, halte diese Geschichte aber für glaubwürdig.

von Faultierasai

Dieser Beitrag wurde in einem alten Beitrag als Kommentar hinterlassen. Ich fand ihn so interessant, dass ich ihn nach vorne geholt habe.

Kommentare:

  1. Erst mal herzlichen Dank für den interessanten Hinweis.
    Dass Soldaten der DDR in Angola auch an Kampfhandlungen teilgenommen haben ist eigentlich bekannt. Weiteres allerdings nicht. Peter McAleese erwähnt sie z.B. in seinem recht sachlichen Buch "No Mean Soldier".

    Obwohl bei solchen Beratern der Begriff "Söldner" sicher nicht angebracht ist, ist die ganze Geschichte doch irgendwie missachtet und ausreichend totgeschwiegen um mich zu interessieren.
    Das Problem ist allerdings, dass ich keinen Zeitungsverlag oder TV-Sender im Rücken habe, der mir neben einem guten Gehalt aus noch die Reisekosten spendiert. D.h. ich bin bei meinen Recherchen auf vorliegendes Material beschränkt, also darauf, dass mal einer dieser Leute seine Memoiren schreibt oder ein größerer Artikel in einer etwas seriösen Zeitung erscheint.
    Ich werde mich aber trotzdem mal umsehen.

    AntwortenLöschen
  2. Ich bin da gerade drauf gestoßen, weil ich ein Buch über die Verbindungen Südafrikas zur DDR schreibe. Ich halte mich nur an aufgefundenes, überprüfbares Quellenmaterial und eigene Wahrnehmung. In Südafrika war allerdings schon 1984 bekannt, dass sich reguläre Truppen der NVA, angeblich eines Luftlandekorps ( wer auch immer) auf der Höhe von Benguela im Buschkampf verloren.Es ging in der SADF das Gerücht, dass die "roten Bataillone" wegen der Diamanten im ganzen Land umhergingen, das eine Arbeit des Genossen KoKo war. Vielleicht gibt es dazu Unterlagen im ehemaligen Stützpunkt Thaba Tshwane bei Pretoria. Es hieß früher Voortrekkerhoogte.
    Es gibt lediglich Material der Versorgungsflüge der Interflug -ohne nationales Emblem-nach Angola, so zu sagen unter weißer Fahne.
    Eine zweite Ambushsituation war in Cabindha 1986 oder 87, nach dem Terroranschlag von Unango.Unter vorgehaltener Hand wurde über Unango erzählt, dass die Attentäter DDR Soldaten waren. Diese waren abkommandiert worden, weil Mielke das Engagement in Mosambik beenden wollte, das Regime drängte auf brüderliche Waffenhilfe ( es ging um Helikopter) gegen die Südafrikaner und verhandelte mit dem Regime Botha unter den Augen der HVA. (Inkomati Bridge). Zumindest erklärte das, warum die Opfer die Türen geöffnet hatten, der Jugoslawe mit dem Nahschuss getötet wurde.Mir selbst wurde das von einem Gast eines Cafés in JHB im Winter, Juli, 1987 erzählt, also lange bevor die Mauer fiel.Ich habe leider die Fakten des Gespräches nie überprüfen können, obwohl ich mehrfach auch später davon hörte.
    Über das militärische Kommando in Angola meldete auch damals auch die bekannte Zeitung
    " Die Burger"(The Citizen), 1984, also in einer südafrikanischen Gazette, auch ein Bild eines uniformierten Soldaten der NVA, der in Angola getötet wurde. Eine weitere episode stammt aus 1987, angeblich waren mehrere NVA Leute zusammen mit ausgebildeten Kämpfern( Prora) desertiert und hatte sich auf welchen Wegen auch immer hinter die Linien nach Namibia bewegt. Was aus den Herrschaften wurde war von keinem Zeitzeugen belegt. Dass die HVA in Südafrika/Namibia vertreten war, wusste jeder, angeblich liefen sehr viele Waffengeschäfte damals über Salisbury.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. http://adamlauks.wordpress.com/2011/03/05/drohung-aus-dem-jenseits-kz-rummelsburg-berlin-d-25-8-84/ ...Ich wae im Krieg mit den STAZIS 1983-1985... da gibt es eine Geschichte...über einen Man aus Mosambique...Zweitintensivste Gefühl in einem Menschen ist die Rache....300 Millionen hatte Mosambique der DDR geschuldet... WOFÜR den !?? "Die Rückzahlung" erklärt die Mosambiqaner in den 80 igern in der DDR. Auch er hatte bei MZ in Zschopau drei Jahre einen Beruf erlernt, und sollte ein weiteres Jahr voll arbeiten. Er wurde Zeuge meiner Folter und sah an meiner Jacke Blut runtertropfen aus der Kopfwunde, die ich nicht mal mehr wahrgenommen hatte. Er erzählte mir seine Geschichte, den Zwischenfall in der Mensa und Schnellstrafe von 6 Monate... Die STAZIS erniedrigten ihn, folterten und schlugen ihn, "um ihn zu brechen". Er schwor Rache. Ich diktierte ihm einen Brief für jugoslawische Botschaft in Maputo...Jablonski kam dazu. Ob er in der Botschaft war habe ich nie erfahren können. Beim Abschid drückte er mir die Hand fest und sagte: "Adam I will take revange, for this what they have done to me, but I will take revange for You too, and You shell get a sign "
      Mit Sicherheit hatte ich ihn nicht darum gebeten. Meine Drohung an Mielke war nurein Ganghochschalten um die tiefste Absonderung der "Verbotenen zone" des Haus 3 in Rummelsburg zu sprengen. Es herrschte Krieg zwischen mir und STAZI...Die Drohung an Mielke sollte nur den Verbrechern zeigen dass ich mit dem Leben auf dieser Erde fertig bin, und die mich nicht halten können...drei Tage später, am 16.12.1984 kündigte ich meinen Hungerstreik an...und am 28.12.84 verließ ich am 8 Tag meines Hungerstreikes mit eingerissener Dpeiseröhre Haus 8 für immer...um den nächsten Mielkes Vollstrecker IME GEORG HUSFELD überstellt zu werden. Ich werde sterben mit der Überzeugung dass die Meldung im ND das versprochene Zeichen gewesen war.

      Löschen
    2. Im Rahmen eines Forschungsauftrages sind wir zur Möglichkeit gestoßen, dass auch das Wachregiment Berlin - Feliks Dzierzynski im Ausland im Einsatz war!?? Speziell würde mich intweressieren die Phantomeinheit die unter Diensteinheitenschlüssel unter 18:29:00 vgeführt wurde... sollte Ihnen was bekannt sein, bitte melden !

      Löschen
    3. Welcher Forschungsauftrag,wenn man fragen darf.Ist doch bekannt, dass FD in Angola war.

      Löschen
    4. Forschungsprojekt heißt: Wachregiment Berlin - Feliks Dzierzynski am Beispiel von RA Helge Bayer

      Löschen
    5. https://adamlauks.com/2017/01/29/marshall-plan-der-stasi-kostete-menschenleben-in-lichinga-mosambique-zerstoerte-familien-interessierten-honecker-nicht/

      Löschen
    6. Das Forschungsprojekt heißt Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski am Beispiel des ( RA ) Helge Bayer

      Löschen
  3. Ich bin mir sicher, dass es da sehr interessante - möglicherweise auch absurde - Geschichten gibt, aber leider gibts außer Gerüchten und Propaganda nicht viel.
    Vielleicht ist ja mal was in Ihrem Buch zu finden.

    AntwortenLöschen
  4. Frohe Weihnachten Herotod, ich möchte etwas ergänzen:
    danke für Ihre Moderation, natürlich könnte man einfach die Kubaner fragen, ob sich da Truppen der DDR rumgetrieben haben.
    Ich wollte das noch dazu ergänzen: Im Jahr 1984 wurde in ZA ein Oktoberfest gefeiert. Bei dieser Festivität kamen Deutsche zusammen und feierten bei importiertem Sauerkraut und Castle Lager Beer die Wurstkultur.Einige wenige südafrikanische Soldaten machten an diesem Tag Randale in dem Zelt.Da kam sogar die SAP. Ich werde das nie vergessen, da ich hinter der Theke stand und Würstchen verkaufte. Die waren damals von der Border ( Angola - Namibia) auf Pass, also Urlaub, stationiert waren die in Upington, kurz vor der Grenze zu dem "Suid Wes" Territorium. Einer der Kerle sass die ganze Zeit an der Theke und erzählte, dass gewöhnlich die Deutschen seine Feinde waren. Aber er konnte unterscheiden zwischen Ost und West. Er berichtete von ganz harten Kämpfe im Busch mit den Deutschen Soldaten. Ich fragte ihn damals, ich zitiere direkt von meinem Gedächtnisprotokoll aus den Tagen:"Sind das Truppen aus der Legion oder reguläre Truppen der DDR?" Er sagte, dass das Soldaten der DDR wären, die sie auf Grund paramilitärischer Einsätze ( das konnte ich nicht hinterfragen) auch nach Genfer Konvention in Kriegsgefangenschaft genommen hätten. Aber denen würde es nur um " the big peace of the cake" gehen, denn die wären nur wegen der Diamanten da.Ich habe das damals nicht glauben wollen, weil ich mir so etwas wie das KoKo Imperium nicht vorstellen wollte oder konnte.Nun frage ich mich allerdings, warum ist darüber von allen Seiten geschwiegen worden, wohin gingen die Diamanten? Wer arbeitete im Westen mit den Herrschaften zusammen? Wie kamen die Truppen nach Angola? Esd muss doch auch auf deutscher Seite Transportscheine gegeben haben...Warum wird heute darüber beharrlich geschwiegen? Ich habe mir den Namen des jungen Soldaten aufgeschrieben, habe ihn auch versucht im Zuge der Recherche für das Buch zu finden, aber in Upington schweigt man beharrlich oder die Unterlagen aus der Zeit existieren nicht mehr. Zu Unango will ich mein Verwundern ausdrücken, weil die Sta in Gera den Fall 2007 erneut aufgriff, ermittelte und dann wieder einstellte, wahrscheinlich haben die Täter die Spur so verwischt, dass keinerlei Möglichkeit mehr besteht, irgendjemanden ausfindig zu machen.Jedoch das Fahrzeug existiert noch, laut einem Fernsehbeitrag. Im Café Wien, Hillbrow, Johannesburg wurde ab 1986 sehr aufgeregt über den Tod der Deutschen gesprochen, da war ein Hotelbesitzer aus der Kotzestraat, um die Ecke, der war mehrfach in Mosambik gewesen war und er hatte das aus erster Hand, er nannte den Namen einer Einheit, deren Namen ich leider vergessen habe, die die Tat begangen haben sollten. Er wusste wirklich Details, die ich Jahre später in anderem Zusammenhang erfuhr.Über die Muldergateaffäre (Rhoodiegate), er war ein wandelndes Lexikon, ich denke, er war einer der Informanten von "Die Burger". Leider ist er schon tot. Einer meiner Chefredakteure in der Provinz fragte mich, erinnerlich 1985, ob daran etwas sein konnte, dass die DDR Raubzüge auf anderen Kontinenten durchführte. Ich wollte mir das nicht vorstellen, nach unserer Geschichte. Ja, bis zum nächsten Mal, ich melde mich, habe ich etwas Neues.

    AntwortenLöschen
  5. Nochmals danke, für die Informationen.
    Möglicherweise schreibt ja mal so ein älterer Herr im Osten unserer Republik seine Memoiren.
    Es gibt sicher Hinweise. Auch Peter McAleese berichtet in seinem Buch "No Mean Soldier" von Kämpfen mit NVA-Soldaten in Angola, die er als harte Typen bezeichnet.
    Andererseits hat Südafrika damals viel Propaganda gemacht um im Westen ein paar Pluspunkte zu bekommen. Heißt, man darf einfach nicht alles glauben, was zum Teil unter den Soldaten selbst so kursierte.

    AntwortenLöschen
  6. Was das Thema angolanische Diamanten angeht kenne ich noch eine Episode, sozusagen die letzten Tage der MPLA. (Gut möglich das die noch etwas Licht ins Dunkel von Anonym bringt) Sehr interessant, ebenso unbekannt und ich werde in Kürze noch etwas dazu schreiben. Habe im Moment leider keine Zeit.

    Was das Thema DDR Mitarbeiter in Angola und Kongo angeht kenne ich zwei die aus der ehemaligen DDR im Kongo und in Sambia lange vor 1989 dort eintrafen und immernoch dort da leben. Dem auftreten und Verhalten nach waren beide beim Militär und das für längere Zeit. Ich kann sie ja mal fragen.

    AntwortenLöschen
  7. Wie gesagt denke ich, dass es da interessante Schicksale gibt. Falls diese Männer allerdings immer noch ihre Finger in irgendwelchen halbwegs finsteren Geschäften haben sollten, werden sie wohl kaum was dazu sagen.
    Falls sie sich jedoch echt zur Ruhe gesetzt haben, könnte schon sein, dass sie über manches sprechen.

    Zum fehlenden Interesse der Medien möchte ich noch anmerken, dass die DDR in einer Art großem, schwarzen Loch verschwunden ist. Während im Westen fast jeder, der mal kurz im Kongo oder in Ex-Jugoslawien war seine Memoiren schreibt und dafür auch noch Verleger findet, aus aus der DDR und andren Ex-Ostblockstaaten praktisch nichts auf dem Markt. Als hätten sie nie existiert.
    Das wird sich sicher irgendwann ändern, kann aber noch einige Zeit dauern.

    AntwortenLöschen
  8. So ich habe mal mit dem DDR´ler aus Sambia ein paar Bier getrunken und kenne nun seine Geschichte. Er war zwar wie alle anderen jungen Männer bei der NVA, hat aber das Afrika Abenteuer nicht mitgemacht. Er hatte beim volkseigenen Hilfe- und Entwicklungsdienst gearbeitet der dem Botschaftsdienst angekoppelt war und wurde zuerst nach Angola und dann nach Sambia gesandt und blieb dort sehr lange. Was er dort tat hat er aber nicht gesagt. Als die DDR unterging wurde schlicht vergessen ihn zurückzuholen. Und so machte er sich selbständig, bekam den sambischen Residence Status und hat nun dort sein Auskommen, Haus, Familie und wartet nun auf Rente und Tod. Er will aber auch nicht das sein Name bekannt wird daher lassen wir seine Geschichte ruhen.

    Von Kongo habe ich noch keine Nachricht erhalten aber weiß das er immernoch ein hochinteressantes Leben führt. Er ist einer der zwei Deutschen oder ca. 10 Weissen Unternehmer die in Katanga als Farmer,Landwirte, Fortwirte und im Minengeschäft tätig sind. Ich weiß weder wie er in den Kongo kam, noch warum er noch dort ist noch irgendwelche Daten seines Leben. Eigentlich kenne ich nur den Namen den er mir bei unserer Bekanntschaft nannte, seine Mailadresse, was er so macht, den Grund warum er über die Grenze kam und das wars. Doch von ihm habe ich eine andere Seite der Geschichte gehört die ich in winzig kleinen Teilen miterleben konnte und aus vielen Gesprächen zusammenreimen kann.

    AntwortenLöschen
  9. Bevor meine Geschichte beginnt möchte ich noch ein paar Anmerkungen machen.

    Ich bin weder in der Lage die genauen Zeiten, Orte oder Personen zu benennen denn vieles davon habe ich nur durch Gespräche erfahren von einem der einen kennt der da einen Bekannten hat welcher dabei war. Manches habe ich auch gesehen und zusammengereimt. Daher bitte ich um Nachsicht.
    Doch nun zurück:

    Wann immer man heute einen Staat in Afrika auf der Karte gesehen wird sieht man vor allem willkürlich gezogene Grenzen. Das Land aufgeteilt zwischen Kolonialmächten die irgendwann mal beschlossen hier ist eine Grenze. Wie so oft übersieht man die einheimische Bevölkerung, sind ja eh nur Schwarze. In der Arroganz der siegreichen Eroberer macht man sich nicht die Mühe zu unterscheiden von welchem Stamm denn diese Leute sind. Und selbst heute sind hier lebende Europäer oder Afrikander nur sehr selten in der Lage einen Bantu von einem Lozi zu unterscheiden. Wer kennt schon die äusserlichen, charakterlichen und familiären Unterschiede von einem Bemba, einem Tonga, einem Zulu oder einem Shona? Einen Buschmann von einem April zu unterscheiden mag den meisten noch möglich sein, das war´s dann aber auch.

    Und so ist es immer wieder faszinierend zu erleben wie ein oder eine Weisse zur Polizei geht und Anzeige erhebt mit der Meldung: Ich wurde bestohlen. Und nun beschreiben sie mal den Dieb: Groß, schwarz, männlich und etwa 25 Jahre alt.
    Und welcher Stamm? Äääääh weiß nicht.
    Tja sagt dann der Polizist: Schön das wir da mal drüber geredet haben. Hier haben sie den Bericht für die Versicherung und guten Tag noch. Ein derartiges Unwissen wollen wir dem Touristen verzeihen, er kennt es ja nicht anders.

    Doch zurück zur Geschichte. Aufgrund dieses Unwissens, wie auch des Desinteresse für derartige Sachen konnte es schon mal passieren das die Provinz Katanga zum Kongo zugeschlagen wurde, ebenso die Lunda Provinzen zu Angola. Da aber die dort lebende Urbevölkerung alle zu den Bantu gehören sind diese in den neuen künstlichen Staatsgebilden eine Minderheit und so muss man sich der häufigen Kämpfe nicht wundern.

    Unsere Geschichte soll mit einer Niederlage beginnen, Jonas Savimbi Führer der UNITA hatte eben eine Schlacht gegen die kommunistische MPLA verloren. Wo, wann und wie entzieht sich meiner Kenntnis. Und während die MPLA (gestützt durch den Ölreichtum der Küste und gestärkt durch Truppen der DDR und Kuba) ihren Sieg feierte begann Savimbi sich auf seine Diamentenminen zu stützen und deBeers und Südafrika um Hilfe anzubetteln. Immerhin bekämpft er in Afrika den Kommunismus.
    Die Ausrüstung und die Truppen (Gerüchten zufolge sollte dies der erste Einsatz von Executive Outcomes gewesen sein) stellte das südafrikanische Unternehmen deBeers und durfte im Gegenzug die Diamantenminen ausbeuten. Kurze Zeit später waren die Streitkräft der MPLA Geschichte und die verlorene Schlacht verschwand im Dunkel der Geschichte. So hätte der Krieg noch endlos weitergehen können. Doch deBeers kriegte den Hals nicht voll oder Savimbi war mit seinem Anteil nicht zufrieden. Es kam zum Streit zwischen beiden Parteien der damit endete das die waffen- und zahlenmässige Streitmacht der Südafrikaner die Truppen Savimbis in die Flucht schlug.

    AntwortenLöschen
  10. Was nun? Muss sich Savimbi gedacht haben. Im eigenen Land von den einstigen Verbündeten betrogen, geschlagen und verjagt werde ist bitter. Also erinnerte er sich daran das er noch immer Chief eines Clans in der großen Familie der Bantu war und ging nach Mongu und bat den Litunga der Lozi, der zugleich auch König aller Bantustämme ist um Hilfe.
    Dieser liess über seine älteste Tochter, welche schon damals als sambische Botschafterin in der USA war, Bill Clinton um Hilfe anfragen. Diese wurde durch Berater und Ausbilder gewährt.
    Danach wurden alle arbeitslosen, gelangweilten, teilweise auch Kriminelle Männer der Bevölkerung angeworben und ausgebildet. Man sagt es seien runde 80.000 Männer gewesen die der König aufstellen lies. Niemand allerdings wird je in der Lage sein diese Zahl zu bestätigen denn Lohn wurde nie bezahlt, es gab zu essen und sonntags Schnaps und das wars. Wer mehr wollte sollte doch bei den weissen Farmern betteln gehen. So können es auch nur 70.000 oder 50.000 gewesen sein.
    Fakt war allerdings eines: der sambische Staat und die offizielle Regierung wurden zunehmend nervöser als sie erfuhren das in der Western Province eine Streitmacht aufgestellt wurde die die regulären Streitmächte ums dreifache überschritten. Aus dieser Zeit stammen alle die Strassenkontrollen, Militärposten und Vorschriften welche einem noch heute das Leben so schwer machen.

    Eine solche Streitmacht unter den Bantu aufzustellen, und zu wissen die Bevölkerung in der Provinz ist die gleiche welche von deBeers gerade ausgebeutet wird erfüllte dieses Unternehmen mit Sorge. Und nur so ist es zu erklären das sie eines Tages abzogen und die Minen Executive Outcomes zu einem Spottpreis überliessen. Seit dieser Zeit ist es deBeers auch nie wieder gelungen in den Bantugebieten aktiv zu werden. Weder in Kenia, Namibia, Angola oder Katanga. EO sah allerdings auch sehr bald das sie nur Probleme bekommen würden und zogen die besten Truppen und alles wertvolle Material ab und holten ihrerseits schwarze Söldner als Verstärkung.

    Nach der Regenzeit 2001, also etwa April marschierte Savimbis Truppe ab und traf in Angola ein. Die Moral seiner Leute war allerdings so extrem schlecht das er gezwungen war Wachen aufzustellen die aufpassen mussten das keiner weglief.
    Wie zu erwarten gab es kaum Probleme mit EO und schnell konnten die alten Gebiete wieder in seine Herrschaft eingegliedert werden. Also alles beim alten, naja fast. Denn jetzt stand er vor einem neuen Problem: Er hatte nun zwar seine Diamantenfelder wieder auf denen manch ein Kriegsgefangener der Südafrikaner arbeitet und er hatte nun wieder vollen Zugriff auf seine Steine, nur eines hatte er nicht mehr. Einen Käufer für seine Ware der ihm zugleich Ausrüstung und Waffen verkaufen würde.

    Noch bevor er eine Lösung finden konnte wurde er bei einem Angriff der MPLA am 22.02. getötet. Er war der einzige Schwarze der englisch, niederländisch, portugiesisch und deutsch sprechen konnte ohne je Afrika verlassen zu haben. Die UNITA begann sich daraufhin aufzulösen. Und seine Haustruppe welche er erst vor wenigen Monaten erhielt teilte sich in viele kleine Gruppierungen.

    Hier endet erstmal meine Geschichte, aber es geht bald weiter.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Jonas_Savimbi

    AntwortenLöschen
  11. Hallo Herotod, hallo Faultierasai
    Teil 1

    ich kenne die Geschichte aus dem Kongo auch. Ich habe damals das gleiche Szenario von einem reisenden Mitarbeiter de Beers (AAC) in JHB gehört. Ich kann die Ausführungen von Faultierasai nur bestätigen. Ähnliches ist auch mir bekannt.
    Ich versuche mittlerweile eine ganze Reihe von Gerüchten, Erzählungen vom Hörensagen und einfache Annahmen von den harten Fakten zu trennen.
    In JHB lief mir einer dieser Männer etwa um 1989 in die Arme. Die Geschichte handelt um die Enklave Cabindha, die Diamantenvorkommen.
    Kennt einer von Ihnen in diesem Zusammenhang einen Mann, der sich Kurt Hartmann nannte?
    Er ist mittlerweile verstorben. Er gab sich als Österreicher aus, war aber aus der DDR. Aus Halberstadt. Das ist mir letzte Woche in Windhoek bestätigt worden. Ich recherchiere nebenbei für einen Artikel um das Attentat in Lichinga. (Staatsfarm Unango) Hartmann war wohl in Wien geboren worden. Fragen Sie mich bitte nicht, wie dieser Mann um alles in der Welt nach Halberstadt und dann nach Südafrika kam. Muss um 1990 so etwa 60 Jahre alt gewesen sein. Also etwa um 1930 geboren. Der verschwand von einem Tag auf den anderen aus JHB. Wohin, ist mir zunächst nicht klar. Ein weiterer Name in diesem Zusammenhang ist Alfred Molitor. Ein ehemaliger NVA Mann, angeblich ein Offizier, der sich eine ganze Privatarmee in Angola hielt, mit allen Seiten zusammenarbeitete, folgt man den Ausführungen Hartmanns Anfang der 1990 er Jahre gegenüber meinem Informanten. Er erzählte von einem nicht näher bezeichneten Luftlandebataillon ( nicht Willi Sänger!)und von Soldaten, die in Angola völlig außer Kontrolle geraten waren. Selbst die NVA wurde diesen zu Söldnern verkommenen Regulären nicht mehr Herr. Das soll um 1987 gewesen sein. Diese gingen um und bildeten sich, als die Soldateska Mielkes für die KoKo nicht mehr funktionierte weder einen Haufen Deserteure oder Warlords von eigenen Gnaden. Daher kamen einige nach Zerust, das soll 1988 gewesen sein. Das könnte den Grund sein, warum die Geschichte mit einem solchen Geheimnis belegt ist.

    AntwortenLöschen
  12. Teil2 Deserteure gab es niemals in Deutschland, diese wurden totgeschwiegen.
    Es gab auch demnach auch ein Söldnerkommando der NVA in Angola, Soldaten, die gegen harte Devisen von 1981 – 1990 in Angola eingesetzt wurden. Auch dieser Umstand ist verbrieft und lässt sich, laut dem Informanten durch zahlreiche Dokumente beweisen. Mielkes Staat im Staat.
    Ich habe vor etwa 2 Wochen mit einem Mann in JHB gesprochen, der genau diese Version erzählte und dabei die obenstehenden Namen nannte, die ich aus dem Gesamtzusammenhang nehme. Dieser Herr berichtete auch eine andere Version des Vorfalls Unango, (Lichinga) dieser soll durch, wie das auch seit Jahren Gerüchte aussagen, von DDR Söldnern begangen worden sein, im Auftrag Mielkes. Mielke hatte zu diesem Zeitpunkt über die KoKo eine größere Chance Waffen nach Mosambik zu liefern, als es mit den etwas mehr als 900 Fachkräfte vor Ort. Es sind Waffenlieferungen auch aus Warnemünde nach Mosambik gegangen. Für mich verdichtet sich diese Version. Ich denke auch, dass die DDR dies, in Absprache mit Kräften der Regierung in Maputo bewerkstelligte. Die Fahrzeuge sollen zum Teil noch erhalten sein, die den Anschlag überstanden. Das alles würde auch für die Theorie sprechen, dass DDR-Truppen den Anschlag in Lichinga bewerkstelligten.
    Eines ist verbrieft: Einer der angeblichen Täter, vernehmlich ein Hauptmann, ob damals noch in Diensten der NVA oder nicht ist unbekannt, heuerte Ende Dezember 1984/ Januar 1985 in einer südafrikanischen Bergwerksgesellschaft an, arbeitete dort für ein paar Monate in einem Ort im Oranje Vrystaat unter Tage. Er war wohl Sanitäter oder übte einen Beruf in dieser Richtung in der NVA (HVA?) aus. Aus dessen Berichten ging hervor, dass er zusammen mit einigen Einheimischen einen Anschlag „provoque“ bewerkstelligte. Er gab dies freimütig nach einem Besäufnis mit Kollegen zum Besten. Die waren zunächst begeistert wegen der Niederlage der DDR, aber es sprach sich in der Bergbausiedlung herum. Der besagte Bürger der DDR schlug einen der Kollegen, einen anderen Deutschen, in einem Park, wenige Tage später, nieder. Bedrohte diesen mit einem Messer. Versuchte diesen Kollegen bei der Bergwerksgesellschaft zu bedrohen, weil er Deutscher war. Ein Belgier, gebür-tig aus dem Kongo verhinderte, dass der Bürger der DDR den West-deutschen erschlug. Diese Handlung ist durch mehrere Zeugen, unabhängig von einander verbrieft. Das geschah im Februar 1985.
    Angeblich hatte sich der Hauptmann abgesetzt von der DDR Truppe, also ein Deserteur, der, gesichert, über südafrikanische Papiere verfügte. Ob echt oder nicht, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Dieser Mann kannte den besagten Kurt Hartmann.
    Bei dem Besäufnis erzählte jedoch, dass die DDR ( Mielkes Schergen) die farbigen Kämpfer in einer Einheit in Prora geschult hatte.
    Danach wähnte er sich jedoch auch in ZA nicht in Sicherheit und verschwand bei Nacht und Nebel nach Angola, schloss sich seinen zahlreichen Truppen dort an. Auch dieses ist bezeugt.
    Mir ist etwas nicht ganz klar, warum diese Person nicht ausfindig gemacht wurde, weder von den Kräften der mosambikanischen Polizei noch von den, dann folgenden bundesdeutschen Behörden. Angeblich soll die STA in Gera diesen Fall nach Moçambique(?) abgegeben haben. Das soll 2009 gewesen sein.
    Das führt in ein ganz düsteres Kapitel der deutschen Geschichte zurück. Ich werde in meinem nächsten Beitrag dort anschließen.

    AntwortenLöschen
  13. Erst mal herzlichen Dank für die wirklich ausführliche Darstellung.
    Ich weiß allerdings nicht, was deutsche Behörden da groß hätten machen sollen. Man kann da wirklich schlecht ermitteln, Zeugen vorladen usw. Da wird jedes Gericht von einem mittelklassigen Verteidiger zum Stillstand gebracht.
    Man sollte auch daran denken, dass von den britischen Söldnern, die 1975 in Angola echte Masaker verübten, kein einziger in Großbritannien belangt worden ist.
    Was mich eher wundert ist, dass ein guter Teil der Briten mehr oder weniger schlechte Memoiren zu diesen Ereignissen geschrieben hat. Von den Söldnern/Deserteuren (was auch immer) aus der DDR dagegen hört man außer Gerüchten absolut nichts.

    AntwortenLöschen
  14. Es ist voellig zutreffend, was Anonym II gestern Abend schrieb. Ich habe von Anonym den Link erhalten.
    Die wahren Hintergruende von Lichinga sollen für immer totgeschwiegen werden. FJS verkehrte damals sehr eng mit ASG. Man sollte mal klaeren, was FJS in Namibia machte. Lichinga und die Hintergruende sind nur ein Beispiel, dass Waren aller Art über die DDR, so aus der Bundesrepublik, alles was verboten war, gesandt wurden.
    Lichinga war auch ein Massaker an der eigenen Schwadron. Um mehr Profit zu machen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. FJS hatte meines Wissens in Namibia eine Farm und kam regelmässig dort zum Jagen

      Löschen
  15. Guten Abend zusammen!
    Ich würde eine Leseprobe eingeben, die sich mit dem Thema beschäftigt. Genau das Thema, die Verquickungen dieser vertrackten Geschichte.
    Der Roman heisst "Funny Money"
    Wenn Sie mögen.
    Einen herzlichen Gruß
    Marinella Charlotte van ten Haarlen
    Verlegerin

    AntwortenLöschen
  16. Natürlich. Bei amazon ist allerdings unter diesem Titel nichts zu finden.

    AntwortenLöschen
  17. Hi, anbei : http://www.amazon.de/Funny-Money-internet-publishers-Verlag/dp/3942558149/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1347027451&sr=8-2

    AntwortenLöschen
  18. Hier die Leseprobe: http://ip-media.net/wordpress/2012/07/13/funny-money-geld-und-macht/

    AntwortenLöschen
  19. Hallo, nun mal ein Augenzeuge aus der damaligen Zeit. Ich war von 1979 bis 1982 in Angola. Wir haben dort für die FAPLA, die Präsidentengarde und das Ministerium für Staatssicherheit Funk und Telefonanlagen montiert. In Luanda und in den ganzen Provinzhauptstädten im Lande. Dazu noch in einigen militärischen Stützpunkten im Busch.Wir hatten immer wieder Kontakt zu Kuanern und zu sowjwtischen Militärberatern. Aber in der ganzen Zeit habe ich keinen einzigen " Ostdeutschen" Militärberater oder " Kämpfer" gesehen oder auch nur davon gehört.Wir kamen von einer zivilen Montagefirma aus Berlin,haben fast weltweit gearbeitet, OHNE alle SED oder Stasi-Angehörige zu sein. Ich denke, das vieles über die damalige Zeit zusammengesponnen wird, vor allem von Leuten, die selber nicht dabei sein konnten, wollten, oder einfach nicht durften. Weil sie es auch fachlich einfach nicht drauf hatten. Schönen Tag noch.

    AntwortenLöschen
  20. Anonym
    Ich sehe das ganz anders, ich war 1988 in Angola, in der Gegend von Benguela und kann nur die Vorschreiber bestätigen.
    Wenn die Wahrheit hochkocht, dann gute Nacht. Nicht etwa einen schönen Tag.
    Die Vertuschung ist geradezu genial organisiert.

    AntwortenLöschen
  21. ich war da und will es vergessen,so einfach ..

    AntwortenLöschen
  22. Das ist recht interessant: www.konniandmatt.blogspot.com
    Der Klarname (ein gewisser [Dst.-Grd. unbekannt] Dr. rer.nat. Matthias Hahnewald, geb. 1954 in Zwickau, Militaerpsychologe in Dresden, Leipzig und Leningrad) fehlt im gesamten Internet. Eigenartig. BOSS oder GRU? Die sind immer noch aktiv. Beispielsweise in der Ukraine.

    AntwortenLöschen
  23. Könnte sein,dass ich mit M. Hahnewald in Zwickau die Schulbank gedrückt habe. Möchte mal wissen, wo er ist und was er so getrieben hat.

    AntwortenLöschen
  24. Gerade hatte ich einen unerfreuliche Diskussion auf Facebook. Es war eher ein Monolog. Ich erzählte von der NVA in Angola. Die Gegenseite beschimpfte mich als Lügner. Wie soll man Beweise für einen Geheimeinsatz erbringen? Oder versteht man die Bedeutung von geheim nicht mehr? Man argumentierte, dass es doch für alles Akten gäbe, durch die sich Historiker und Strafverfolger wühlten. Wenn die Operation nicht als solche in den Akten deklariert wurde, ist nichts zu finden. Oder wenn sie über den großen Bruder in Moskau abgewickelt wurde.

    Jedenfalls lernte ich Mitter der 90er in Leipzig, im "Sachsensumpf" watend, den späteren Partner meiner Detektei kennen. Man merkte ihm seine militärische Ausbildung an, aber auch, dass seine Psyche nicht unversehrt war. Er erzählte mir eine so unglaubliche Geschichte, dass ich lange brauchte, sie ihm zu glauben, nachdem ich ihn Löcher in den Bauch fragte und er mir diverse Dokumente und Orden zeigte. Da das mittlerweile rund 20 Jahre zurückliegt, kann ich nur in groben Zügen berichten.

    Bodo war Fallschirmjäger mit Offizierslaufbahn. Einen Teil seiner Ausbildung absolvierte er in Moskau. Eines Tages wurden er und 119 Kameraden in ein Flugzeug verladen, ohne Nennung des Zieles. Kurz vor der Landung kam der Befehl, die Waffen einsatzbereit zu machen und sobald sie das Flugzeug verließen, sollten sie das Feuer erwidern, falls sie beschossen würden.

    Es stellte sich heraus, dass sie sich in Angola befanden. Seine Aufgabe war es, Führungskräfte der UNITA und Offiziere Südafrikas als Scharfschütze zu eliminieren. Ich weiß nicht mehr, wie lange er dort war. Jedenfalls waren am Ende der Zeit nur noch er und ein weiterer Kamerad am Leben. Die anderen wurden Opfer von Minen und Hinterhalten.

    Womit er am meisten zu kämpfen hatte, waren die Kindersoldaten. Kinder als Gegner wahrzunehmen und zu töten ist eine enorme Hemmschwelle für einen Europäer. Finanziell hatte sich der Einsatz für ihn gelohnt. Bezahlt wurde er in Goldrubel, die in D-Mark konvertierbar waren. Davon konnte er sich ein Genex-Haus kaufen.

    Vor der Wende arbeitete er in der JVA Leipzig, zuständig für Aufstandsbekämpfung und Geiselbefreiung. Beim Bewerbungsgespräch konnte auch keiner was mit seinen Unterlagen und Auszeichnungen anfangen. Der Chef musste eine Berliner Nummer anrufen, bekam dann Besuch von "hoher Stelle", der ihm bestätigte, dass alles seine Richtigkeit habe.

    Er berichtete mir auch, dass es Pläne gab, auf die Montagsdemonstranten zu schießen. Bodo gehörte zu den Schützen, lag schon hinter seinem geladenen Gewehr. Glücklicherweise kam es dann anders.

    Seit knapp 15 Jahren suche ich regelmäßig nach Informationen über den Einsatz in Angola. Doch wie hier bereits festgestellt wurde, gibt es darüber keine Informationen aus erster Hand.

    AntwortenLöschen
  25. cocobka, wenn Sie seit 15 Jahren zum Thema recherchieren und immer noch nichts glaub- bzw. beweisfähiges gefunden haben, dann sollten Sie sich vielleicht mal selbst ein paar Fragen stellen.
    Geschichtenerzählen im internet...? Wozu, mit welchen Absichten?

    AntwortenLöschen