Sonntag, 31. Oktober 2010

Nette Geschenke

Irgendwie suchte ich im Life Magazine nach interessanten Artikeln und Bildern, und dann fällt mir das in die Finger.
Ein nettes amerikanisches Mädchen schreibt seinem Liebsten an der Front einen Dankesbrief für das schöne Kriegssouvenir von der Pazifikfront ein echter Japsschädel.

Orginaltext: "Arizona war worker writes her Navy boy friend a thank-you note for a Jap skull."


Tja und dann beschweren sich die Leute über Komü oder irgendwelche Dummheiten in Afghanistan.

Hab dann noch ein wenig weitergestöbert. 1984 wollten die Japaner ihre Gefallenen von Guadalcanal in die Heimat überführen und mussten feststellen, dass bei 60% (!!) der Toten die Köpfe fehlten. Amerikanische Souvenirjäger hatten sie mitgenommen.

Mittwoch, 1. September 2010

Seine unangreifbare Majestät, der König der Söldner

Parallelgesellschaft "Private Sicherheitsfirmen": Wie der Ex-Blackwater-Chef Erik Prince nach Abu Dhabi emigrierte und US-Kläger das Nachsehen haben

Ein interessanter Artikel in der Telepolis.

Samstag, 31. Juli 2010

Murten Panorama

Gerade bin ich über die wunderbare Webseite des Murtenpanoramas gestolpert.
In der besten Tradition der Historienmalerei des späten 19. Jahrhunderts wird die Schlacht bei Murten (1476) gezeigt.
Die Schweizer stürmen das burgundische Lager. Nahkampf, Plünderung und wie oben ein "last stand" englischer Bogenschützen.
Tolle Animation und Präsentation des Panoramas. Da können sich viele Museen eine ganz dicke Scheibe abschneiden.

Dienstag, 13. Juli 2010

Ein Gruß aus der Vergangenheit

Bei Stralsund sind zwei Skelette aus dem 30jährigen Krieg gefunden worden. Sie stammen wohl von zwei Söldnern Wallensteins.

Newsticker Süddeutsche.de

Montag, 7. Juni 2010

Söldner bei Arte-TV

Ein interessanter Bericht vom Fernsehsender Arte, der Sendereihe Mit offenen
Karten - Die Privatisierung des Krieges:



empfohlen von einem unserer Leser.

Samstag, 5. Juni 2010

Nochmal Asgaard

Im Tagesspiegel gibt es noch einen erhellenden Artikel zum Thema "Deutsche Söldner nach Somalia?".
Es hat sich mal ein Journalist die Mühe gemacht, nach Telgte zu fahren und den Condottiere des Münsterlandes selbst zu befragen.
Auch der Bürgermeister von Telgte kommt zu Wort.
Treffend auch der Titel:
"Mad in Germany"

Donnerstag, 27. Mai 2010

Noch mehr Lärm um überhaupt nichts

Das ganze Getue um den Somalia-Einsatz einer deutschen "Söldnerfirma" erweist sich zusehends als Schaumschlägerei. Es ensteht dabei der Verdacht, dass besagte Firma und eventuell der somalische Warlord einfach in die Presse kommen wollten. Dabei wurde der Skandalhunger der Medien willig von den so genannten Experten Franz Feyder und Rolf Uesseler gefüttert, die anscheinend hauptsächlich am eigenen Ruhm arbeiten.
Aufgedeckt wurde dabei natürlich gar nichts, ganz im Gegenteil, eine Menge Staub aufgewirbelt und damit alles vernebelt.
Mehr dazu hier