SPIEGEL.TV
Donnerstag, 27. März 2014
Möchtegernkiller und Sündenbock
SPIEGEL.TV
Montag, 7. Oktober 2013
Rolf Steiner
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Käufliche Krieger Die lange Blutspur eines Söldners
Montag, 7. Mai 2012
Outdoor & Adventure
Bei N24 gibt's mal wieder eine sogenannte "Reportage" über das Training der Fremdenlegion. Das Ganze wird dann unter dem reißerischen Titel "Die Söldner" so angeprießen:
"Knapp zehn Meter Sicht, Schlangen, quälende Parasiten: Sümpfe, Flussläufe und die dichte Vegetation machen das Vorankommen zu einer Strapaze. In dieser unwirtlichen Umgebung leben die Söldner des 3. Regiments der französischen Fremdenlegion. Die N24-Reportage begleitet die Ausbildung der legendären Truppe im Dschungel von Französisch-Guayana. Autor Klaus Wilken zeigt, wie die Söldner lernen, im Dschungel Südamerikas zu überleben und zu kämpfen."
Tja, Söldnertum als Outdoor-Extremsport, Adventure, Trekking und was weiß ich...
Kein Wunder, wenn dann irgendwelche dieser Abenteuer später durchdrehen und mit Leichen spielen, wenn diese von den Medien so bunt angepriesenen Träume nicht in Erfüllung gehen.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Böses Ende eines Söldnertraums
Der Artikel ist auch gerade deshalb interessant, weil er zeigt was für ein Menschenschlag da manchmal durch die Szene geistert. Ich denke zwar, dass solche Leute ein Minderheit bilden, dennoch sollte man sie nicht außer Acht lassen.Falls es jemanden interessiert, wie die Geschichte weiterging, kann er das in einem englischen Artikel der Wikipedia nachlesen.
Mittwoch, 1. September 2010
Seine unangreifbare Majestät, der König der Söldner
Parallelgesellschaft "Private Sicherheitsfirmen": Wie der Ex-Blackwater-Chef Erik Prince nach Abu Dhabi emigrierte und US-Kläger das Nachsehen haben
Ein interessanter Artikel in der Telepolis.
Dienstag, 13. Juli 2010
Ein Gruß aus der Vergangenheit
Newsticker Süddeutsche.de
Samstag, 5. Juni 2010
Nochmal Asgaard
Es hat sich mal ein Journalist die Mühe gemacht, nach Telgte zu fahren und den Condottiere des Münsterlandes selbst zu befragen.
Auch der Bürgermeister von Telgte kommt zu Wort.
Treffend auch der Titel:
"Mad in Germany"
Donnerstag, 27. Mai 2010
Noch mehr Lärm um überhaupt nichts
Aufgedeckt wurde dabei natürlich gar nichts, ganz im Gegenteil, eine Menge Staub aufgewirbelt und damit alles vernebelt.
Mehr dazu hier
Mittwoch, 27. Januar 2010
Frauen-Bataillon der UNO
ZDF, Mona Lisa
"Indiani" nennt man sie in Liberia, die schwerbewaffneten Frauen des indischen UNO-Bataillons. Schwerbewaffnet mit Sturmgewehren und Schlagstöcken sind sie die einzige Frauenpolizeitruppe weltweit. Sie sollen in dem von Bürgerkrieg zerstörten westafrikanischen Land helfen, wieder Vertrauen zu den Ordnungshütern schaffen und den Frieden zu sichern.
Montag, 18. Januar 2010
"Mudschaheddin"-Söldner
In Afghanistan sind die Mudschaheddin-Milizen wieder auf dem Vormarsch. Vielerorts springen sie in die Lücke, die staatliche Stellen hinterlassen. Die Mudschaheddin bieten dort das, was Polizei und Armee nicht gewährleisten: Schutz - wenn auch mit alten Waffen.
Ein Beitrag im Weltspiegel.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Der Graf und die Raketen-Babys
Mit schwerbewaffneten Sportflugzeugen versuchte der schwedische Graf Carl Gustaf von Rosen vor 40 Jahren, den Völkermord im westafrikanischen Biafra zu beenden. Seine Söldnerstaffel "Biafra Babys" wurde in dem von Stammesfehden, Supermachtrivalität und der Gier nach Erdöl angeheizten Bürgerkrieg zur Legende.Ein interessanter Bericht (mit einigen guten Fotos) über den vermutlich beliebtesten Söldner aller Zeiten Graf Carl Gustaf von Rosen bei einestages.spiegel.de.
Dienstag, 1. Dezember 2009
Der letzte Schweizer
Schweizer Waffen und Söldner kamen über Jahrhunderte in fremden Kriegen zum Einsatz. Noch kaum bekannt: 1801 gar in den Wüsten Afrikas.Christoph Zürcher schreibt in der NZZ einen sehr launigen Artikel über das Schicksal des Schweizer Söldners Henderick Portenger.
Mittwoch, 4. November 2009
Spiegel "einestages" über Deutsche in der Fremdenlegion
Dienstag, 3. November 2009
Privatisierung des Krieges?
Warum sollte man nicht jeden Waffengang ausschreiben?
Wenn sich die Taliban an das Vergabeverfahren halten, haben sie vielleicht ja eine Chance ... ;-)
Montag, 28. September 2009
Stützen der Gesellschaft über den Condottiere Bartolomeo Colleoni
Dienstag, 9. Juni 2009
Die Privatkrieger
Reißerisch vermarktet: Einsatz von deutschen Söldnernfaz.net vom 04.09.2009.
Noch eine Rezension des Buches "Exportschlager Tod" von Franz Hutsch.
Montag, 8. Juni 2009
Adrenalinstöße am Hindukusch
Auch wenn Verteidigungsminister Franz-Josef Jung es anders sehen mag: Es ist Krieg in Afghanistan. Das schreiben übereinstimmend drei Autoren, die sich intensiv mit dem Bundeswehreinsatz am Hindukusch beschäftigt haben. Ihre Bücher helfen allein durch ihre Fülle an Informationen bei der eigenen Positionsbestimmung in einer mit Tabus belegten Diskussion.Handelsblatt.com vom 07.06.2009.
In dem Artikel werden zwei Bücher über den deutschen Bundeswehreinsatz in Afghanistan, sowie das Buch "Handlanger des Todes" von Franz Hutsch vorgestellt.
Mittwoch, 27. Mai 2009
Legendärer Händedruck: Denkbar, dass hoch im Bünder Norden einst Hengist und Horsa ihren Bund schlossen
Bünde. Wer kennt sie nicht, die Sage von den Brüdern Hengist und Horsa die sich auf einem Feld bei Dünne die Hand gereicht haben und einen Bund zur Eroberung Englands schlossen. Dies soll sich im 5. Jahrhundert zugetragen haben, lange bevor gesicherte Aufzeichnungen über das Bünder Land angefertigt wurden. Die NW forschte nach: Was ist überliefert über diese Recken, die vermeintlich das Stadtwappen zieren? Und verweist "Hengsthorst" als Straßenname wirklich auf diese legendäre Begegnung?nw-news.de am 27.05.2009.
Mittwoch, 6. Mai 2009
Bizarrer Schattenkrieg: Berlin-Premiere eines beeindruckenden Dokumentarfilms über geheime CIA-Operationen
Der angeblich heftigste Luftkrieg der Geschichte wurde nie offiziell erklärt. Mit über zwei Millionen Tonnen Bomben warf die US-Armee zwischen 1960 und 1975 mehr Sprengstoff auf Laos als im Zweiten Weltkrieg auf Deutschland und Japan zusammen. Und dies ohne Wissen oder gar Zustimmung des US-Kongresses oder der Öffentlichkeit. Und obwohl Laos im nebenan tobenden Vietnam-Konflikt offiziell neutral war.
Dies ist jedenfalls die These des Dokumentarfilms »Amerikas Geheimkrieg in Laos«, der morgen Berlin-Premiere feiert. Und es ist nur eine Facette der schier unglaublichen Vorgänge, die Regisseur Marc Eberle beschreibt und die das südostasiatische Laos seit den späten 50er Jahren bis in die Gegenwart destabilisieren. [...]
Artikel im "Neuen Deutschland" vom 06.05.2009.


